Information zum Projekt in Leichter Sprache

In der Altenpflege arbeiten wir mit alten Menschen.
Diese Menschen brauchen oft besonderen Schutz.

Der Klima-Wandel bringt neue Probleme.
Klima-Wandel bedeutet, dass die Erde wärmer wird.
Es bedeutet auch, dass es öfter starke Unwetter gibt.
Im Sommer gibt es oft viele Wochen lang eine starke Hitze.

Alte Menschen leiden stärker darunter.
Sie haben oft eine schwache Gesundheit und fühlen sich bei Hitze schlecht.
Sie können sogar sterben.
Darum ist Klima-Schutz in der Altenpflege sehr wichtig.

Was haben wir gemacht?

Wir haben einen Antrag gestellt.
Der Antrag ist beim Bundes-Ministerium für Umwelt.

Der ganze Name des Ministeriums ist:
"Bundes-Ministerium für Umwelt, Klima-Schutz, Natur-Schutz und nukleare Sicherheit."
"Nuklear" ist nur ein Teil des langen Namens.

Diese Stelle im deutschen Staat kümmert sich um Themen, die mit Umwelt zu tun haben. Deshalb kann man auch Bundes-Umwelt-Ministerium sagen.

Wir haben Geld für ein Projekt beantragt.

Das Projekt ist für das Rotkreuzstift.

Das Ministerium gibt uns das Geld.

Darüber freuen wir uns sehr.

Was ist das Rotkreuzstift?

Das Rotkreuzstift ist ein Haus, in dem alte Menschen gepflegt werden. Sie können nicht mehr alleine leben.

Im Rotkreuzstift kümmern wir uns um ihre Körperpflege und Medikamente.
Wir passen auf, dass die Menschen genug essen und trinken.
Wir helfen ihnen, wenn sie Schmerzen haben.
Unsere Mitarbeitenden sind dafür ausgebildet.

Das Haus heißt Alten-Heim. Man sagt auch Alten-Pflege-Heim.

Das Alten-Heim gehört zur "DRK Schwesternschaft Rheinpfalz-Saar e. V.".
DRK ist die Abkürzung für Deutsches Rotes Kreuz.
Eine Schwesternschaft leistet vor allem Pflege. Man kennt das Wort von Kranken-Schwester.
"e. V." ist nur die Rechtsform. Es heißt "eingetragener Verein".

Das Alten-Heim ist in Neustadt an der Weinstraße.

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Was machen wir mit dem Geld?

Im Projekt erstellen wir ein Konzept: Das ist ein Plan für mehrere Veränderungen und Neues.

Mit diesen Veränderungen soll der Klima-Wandel den Menschen weniger ausmachen.
Sie werden besser vor den Folgen der Hitze geschützt.
Zum Beispiel soll die große Hitze draußen bleiben. Im Rotkreuzstift soll es kühl sein.
Das ist gut für die alten Menschen.

Das Konzept soll zeigen:

So kann sich das Alten-Heim besser an den Klima-Wandel anpassen.

Das heißt, es werden Dinge geändert, damit die Menschen dort zum Beispiel weniger unter Hitze leiden.

Warum gibt das Ministerium uns Geld?

Das Ministerium bietet Förder-Programme.

Ein Förder-Programm stellt Geld für einen bestimmten Zweck bereit. Es soll Gutes bewirken.

Der Name sagt, worum es geht. Er nennt das Ziel.

Dieses Förder-Programm des Ministeriums heißt:
Klima-Anpassung in sozialen Einrichtungen.

Der Förder-Schwerpunkt sagt, wofür es Geld gibt.

Der Förder-Schwerpunkt ist:
Ein Konzept für eine nachhaltige Anpassung an die Klima-Krise erstellen.

Das heißt:

Das Ministerium unterstützt soziale Einrichtungen.
Soziale Einrichtungen kümmern sich um Menschen, die Hilfe brauchen.
Zum Beispiel, weil sie nicht körperlich gesund sind.
Oder weil sie sich nicht so bewegen können wie die meisten.
Oder weil sie anders oder langsamer denken.

Das Rotkreuzstift ist eine soziale Einrichtung. Es ist ein Pflege-Heim für alte Menschen.

Die Einrichtungen sollen sich mit dem Geld auf den Klima-Wandel vorbereiten.

Sie sollen lernen: So können wir uns an die neuen Bedingungen anpassen.

Diese Änderungen sollen für lange Zeit nützlich sein.
Sie sollen auch gut für die Umwelt sein.
Das heißt nachhaltige Anpassung.

Gut für die Umwelt sind zum Beispiel mehr Bäume oder mehr Grün-Flächen.
Das ist auch gut für die Menschen. Es geht ihnen gesundheitlich besser und sie fühlen sich besser.

Das Projekt soll ein gutes Vorbild sein.
Andere Einrichtungen können daraus lernen.

So können viele Einrichtungen Dinge verändern, die helfen.

Projektdaten

Wir haben das Ministerium in einem Brief um das Geld gebeten. Dieser Brief heißt Förderantrag. Er hat einen Namen.

Förderantrag:
AnpaSo FSP 1.
FSP ist die Abkürzung für das Wort Förderschwerpunkt.

Das Projekt hat ein Förder-Kennzeichen. Das ist eine Nummer mit Buchstaben. Jedes Projekt hat ein eigenes Kennzeichen. Mit diesem weiß das Ministerium, zu wem das Projekt gehört.

Förder-Kennzeichen:
67APS1904.

Der Projektzeitraum sagt, wie lange wir Zeit haben, das Konzept zu erstellen.

Projektzeitraum:
Start ist am 01.11.2025.
Ende ist am 31.10.2026.
Das Projekt dauert also ein Jahr.

Links zu weiteren Informationen

Zum Ministerium Zur Projektträgerin

Das Projekt wird gefördert vom Bundes-Ministerium für Umwelt, Klima-Schutz, Natur-Schutz und nukleare Sicherheit.

Die Förderung erfolgt auf Beschluss des Deutschen Bundes-Tages.

Logo des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Diese Seite wurde erstellt mithilfe von GPTs der Lebenshilfe Heinsberg zur Leichten Sprache.
Wir bedanken uns herzlich!

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